Ergopraxis Anke Briele
weil SIE wertvoll sind
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Wingwave®

Das Gehirn – der eigentliche Chef

Die Psyche ist schon lange kein Tabuthema mehr. Spätestens seit auch Prominente sich zu Ihren Erkrankungen öffentlich bekennen, ist dieses Thema gesellschaftlich akzeptiert. Stress am Arbeitsplatz, in der Familie, das Gefühl überfordert und kräftemäßig am Ende zu sein - immer mehr Menschen brechen wegen Burnout und Depressionen zusammen. Erschöpfung, depressive Verstimmungen, zum Beispiel im Zusammenhang mit einem Trauerfall, der Pflege kranker Angehöriger oder Mobbing am Arbeitsplatz, sind mögliche Auslöser. Im Jahr 2010 zählte die Bundesregierung 53,5 Millionen Krankentage allein aufgrund psychischer Erkrankungen. Sie haben längst Rücken-, Herz- und Kreislaufleiden von der Spitze abgelöst.

 

Ich möchte Ihnen eine weitere Methode, die auf den neuesten Erkenntnissen der Gehirnforschung aufbaut, vorstellen: Wingwave®

 

Es handelt sich dabei nicht um eine Psychotherapie, sondern man bezeichnet es auch als neurologisches Coaching. Es setzt genau dort an, wo das Problem entsteht und sich festgesetzt hat – in Ihrem Gehirn! Wingwave® ist hervorragend geeignet, um

• unangenehme, stressauslösende Erlebnisse aus der Vergangenheit, zu "neutralisieren".

• bei Problemstellungen jeder Art, Ihre Blickrichtung auf mögliche Lösungen zu richten

• störende Verhaltensweisen, die automatisch ablaufen und Sie immer wieder blockieren, durch gewünschte, zweck dienlichere Verhaltensweisen zu ersetzen.

• Sie zielgerichtet auf schwierige Situationen und konkrete große Herausforderungen in der Zukunft vorzubereiten, damit Sie alle Ihre Stärken zur Verfügung haben.

 

Wie läuft so ein Wingwave® Coaching ab?

Sie beginnen damit, dass Sie Ihre Blockade und Ihr gefühltes Leiden erläutern und möglichst detailliert erklären, wann genau es auftritt. Ich stelle ihnen dabei kleine vertiefende Fragen, die helfen, das Problem genauer zu lokalisieren. Im Laufe der Intervention führe ich Sie mehrmals in die Auslösesituation und werde Sie nach ihrem Gefühl hierbei befragen. Ich setze den O-Ring Test, ein kinesiologisches Hilfsmittel, ein, um zu erkennen, welche Situation Sie besonders schwächt. Wenn ich mir sicher bin, dass sie sich nun emotional in der Auslösesituation befinden, kommt es zum eigentlichen Wingwave®. Sie müssen meinen Fingern bei den links-rechts Bewegungen mit den Augen folgen. Hierdurch kommt es zu einem Ausgleich der beiden Gehirnhälften und Sie beginnen, das aufgestaute Problem zu verarbeiten.

 

Zwei Beispiele aus meiner Praxis:

Eine 42 jährige Frau hatte das Problem, dass sie sich sowohl im privaten als auch im beruflichen Umfeld zu schlecht darstellt und sich selber klein macht. Sie wünschte sich, dass sie sich, wie ihre Kollegin, besser „verkaufen“ kann. Auf die Frage, wie glaubwürdig es für sie momentan ist, sich gut darzustellen, antwortet sie auf einer Skala von Null bis Zehn mit vier Punkten. Null bedeutet überhaupt nicht glaubwürdig und Zehn ist absolut glaubwürdig. Nun finde ich mit Hilfe des kinesiologischen Tests heraus, dass ihr Problem in der Vergangenheit liegt. Im Alter von neun Jahren wurde sie extrem von ihren Mitschülern gehänselt, da sie nicht so sportlich war. Hier setzte ich nun das Wingwave® ein und winke vor ihren Augen mehrmals schnell hin und her. Ich frage sie, ob sie während des Winkens etwas gedacht hat. „Ja, es ist doch egal, dass ich nicht so sportlich bin. Ich habe dafür andere Fähigkeiten und bin deswegen ja kein schlechterer Mensch, als die anderen“, lautet ihre Antwort. Nun antwortet sie mir auf die erneute Frage der Glaubwürdigkeit mit sechs Punkten. Beim weiteren Austesten zeigt sich hierzu noch ein Thema aus ihrer Vergangenheit. Im Alter von 23 Jahren wechselte sie ihren Arbeitsplatz. Hier wurde sie von ihren Kolleginnen damit bemessen, wie oft sie auf die Toilette ging. Sie bekam hinterhältige Bemerkungen ab. Nach einer weiteren Wink Phase kommt sie zu dem Schluss, dass alle Menschen, auch sie selbst, wertvolle Geschöpfe sind. Es spielt keine Rolle, wie oft man zur Toilette geht. „Die blöden Kühe“ hätten wahrscheinlich Probleme mit sich selber. Jetzt bewertet sie die Fähigkeit, sich gut darzustellen mit acht Punkten und strahlt.

 

Zweites Beispiel:

Ein 56-jähriger Mann hat nach einem schweren Unfall das Gefühl, dass er immer das Zugpferd sein muss. Er ist erschöpft. Er wünscht sich, auch mal ein leichtes, schönes Leben zu führen. Diese Vorstellung ist für ihn zu drei Punkten glaubwürdig. Nach dem kinesiologischen Test stellt sich heraus, dass er mit 26 Jahren alles alleine managen musste. Er war dabei, sein Studium abzuschließen und lernte seine damalige, passive Frau kennen. Er nahm komplett auf jeder Ebene alle Zügel in die Hand. Nach dem Wingwave® sagt er, dass nicht nur seine Frau ein schönes Leben verdient hat, sondern auch er. Nun ist die Vorstellung, ein solches Leben zu führen um drei Punkte in der Glaubwürdigkeit für ihn gestiegen. Im Alter von 38 Jahren hatte er den Autounfall und fühlte sich sehr allein gelassen von seiner Frau. Er musste nicht nur um seine Gesundheit kämpfen, sondern auch noch seine Frau mitziehen, die sich nun bemitleidete, dass sie einen behinderten Mann hat. Nach einer weiteren Winkphase begriff er, dass er seine Frau nicht auch noch mitziehen muss, sondern dass er sich jetzt um sich selbst kümmern kann. Er muss nicht mehr das Zugpferd sein. Nun ist die Glaubwürdigkeit auf neun Punkte gestiegen. Dieser Mann zeigte später die nachhaltige und tiefe Wirkung dieser Methode. Auf einer privaten Feier antwortete er mir auf die Frage, was er jetzt machen wolle: „ Ich muss nichts machen, ich lasse jetzt alles ruhig angehen“.

 

 

Zusatzinfo

Beide Gehirnhälften, also der sprachlich-analytische, logische Teil und der emotionale, bildliche Teil werden gleichzeitig angesprochen. Professor Sperry, der 1981 den Nobelpreis für die Entdeckung der beiden physiologischen Hemisphären des Gehirns erhielt fand heraus: Je stärker der Mensch beide Seiten des Gehirns nutzt, umso mehr kommt die Entwicklung auch der jeweils anderen Seite zugute. Er fand heraus, dass wir in unserem Bildungssystem bis dato fast ausschließlich auf das Training der linken Gehirnhälfte gesetzt wird, also das systematischen Lernen und Auswendiglernen, wie es auch in Asien noch viel stärker verbreitet ist. Dadurch verkümmert aber der gefühls- und phantasiebetonte rechte Hemisphären-Teil und hemmt damit wiederum die Leistungsfähigkeit des analytischen Teils. Die Wink Bewegung der Hand des Coaches beim Wingwave® wird vom Klienten mit den Augen verfolgt, ohne den Kopf mit zu bewegen. Dadurch wird ein Ausgleichsprozess im Gehirn aktiviert, der die Blockade ausgleicht und somit auflöst. Es existiert auf einmal logisch oder emotional kein Grund mehr zum Beispiel für eine Angst und das Problem ist beseitigt.

 

 Wingwave® macht Sie

• leistungsfähiger

• kreativer

• konfliktstärker

• selbstbewusster

• ausgeglichener

• zufriedener

• stressresistenter